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Schönstattzentrum Nittenau  > Schönstattzentrum

Kapelle
Die Geschichte unseres Zentrums

Mehr als 30 Jahre war die Schönstattbewegung der Diözese Regensburg auf der Suche nach einem geeigneten Ort für das Kapellchen und ein zukünftiges Zentrum. Verschiedene Angebote gab es, doch keines erschien uns geeignet. In langem Suchen und Ringen und aus dem Glauben, den richtigen Ort gefunden zu haben, wurde am 13. Juli.1985 ein Bildstock beim jetzigen Grundstück mit der Bitte aufgestellt, dass hier das Heiligtum entstehen und die Gottesmutter sich niederlassen möge. Am 23. April 1987 kaufte die Schönstattbewegung das Grundstück von der Stadt Nittenau. Zum Wolfgangsjahr 1994 wurde ein Meilenstein auf dem Weg zum Heiligtum, der sog. Gründerfelsen aufgestellt, ebenfalls mit der Bitte, dass bald ein Heiligtum gebaut werden kann. Am 31. Mai 1995 stimmte die Diözese Regensburg dem Bau eines Heiligtums zu. Die Grundsteinlegung (auf dem Grundstein steht der Satz: „Ich brauche dich“) war am 9. Juni 1996. Am letzten Sonntag im Oktober 1996 (27. Oktober) weihte Weihbischof Wilhelm Schraml das Heiligtum ein. Ein Jahr später wurde mit dem Bau des Pater Josef Kentenich Hauses begonnen. Die Grundsteinlegung erfolgte am 25. Oktober 1998. Vier Jahre später, am 27. Oktober 2002 erhielt das Pater Josef Kentenich Haus durch Diözesanadministrator Weihbischof Vinzenz Guggenberger den kirchlichen Segen und wurde offiziell eröffnet. Am 22. Juli 2007 krönte Diözesanbischof Gerhard Ludwig das Gnadenbild der Gottesmutter.

PJK Haus Eingang
Unsere Vision

Uns inspiriert die Vision:

- Atmosphäre und Heimat zu schenken

- in die Schule unseres Gründers Pater Kentenich zu gehen

- uns fordern und gebrauchen zu lassen für unseren Glauben